FREIE WÄHLERGEMEINSCHAFT

Nichtparteigebundene Einwohner-Vertreter

 

 

Die Freien Wähler stellen sich vor

Keine Partei - und doch eine politische Kraft!

 
 

Heinz Georg Sehring

 

seit 30 Jahren amtierender Vorsitzender der FWG-NEV Langen

 
 

wer sind wir?

>> ein Verein mit politischen Ideen und Gedanken ohne parteigebundene Ideologien


Die Arbeit der Parteien hat dazu geführt, daß viele Menschen sich heute nicht mehr als Teil ihres Staates wahrnehmen, sondern ihm distanziert gegenüber- stehen. Sie glauben nicht mehr, daß der Staat ihre Interessen vordringlich verfolgt. Mit der Beteiligung der Bürger an den Entscheidungsprozessen wollen wir wieder Vertrauen in ihre Politiker schaffen, und sie dazu motivieren, selbst Verantwortung für das Gemeinwesen zu übernehmen.

Die FWG-NEV ist keine Partei sondern ein Verein nach dem Bürgerlichem Gesetzbuch - genauso wie die Langener Sport-, Musik- und Kulturvereine. Seit 1952 sind wir in Langen eine politisch wirksame Kraft, getragen vom Vertrauen vieler Bürgerinnen und Bürger. Wir streben eine durchschaubare Kommunalpolitik mit Transparenz und Beteiligung der Langener Bevölkerung an. Bürgernahes und parteiunabhängiges Engagement in der Kommunalpolitik zeichnen uns aus.


Wer Zukunft gestalten will braucht Spielräume!

Überregulierung und Zentralismus müssen ersetzt werden durch regionale und kommunale Lösungen. Abwanderungen von Firmen können vermieden werden und Existenzneugründungen werden unterstützt durch Kommunen, die flexibel und unbürokratisch auf verän- derte Anforderungen eingehen. Dazu gehört auch ein Steuersystem, das für Bürger, Unternehmen und Kommunen gleichermaßen verständlich, anwendbar und gerecht ist. Gesunde Kommunalfinanzen sind die Grundlage eines funktionierenden Staatswesens. Zur konsequenten Konsolidierung der kommunalen Haus- halte gehört die Beschränkung des Staates auf seine Kernaufgaben. Diese müssen ebenso effizient und ideologiefrei bewältigt werden wie von einem erfolg- reichen Privat- unternehmen. Strikt beachtet werden muß auch das in die Hessischen Verfassung aufgenommene Konnexitätsprinzip (wer bestellt, der muss auch bezahlen).

 

Deshalb fordern wir Nichtparteigebunde Einwohnervertreter:

So wenig Staat wie nötig, so viel kommunale Freiheit und Selbstverwaltung wie möglich


Bei der Daseinsvorsorge ist die kommunale Selbstverwaltung bedroht. Themen wie Wasserversor- gung, Schulbau oder öffentlicher Personennahverker dürfen nicht spekulativen Interessen geopfert werden. Kurzfristige Gewinne durch den Verkauf von städtischem Eigentum können zukünftige Entwicklungen im Sinne des Gemeinwohls verhindern. Nur eine kommunale Wirtschaft mit genügend Spielraum kann sich gegen ideologische und spekulative Angriffe behaupten.

So konnten die Freien Wähler den den Denkmalschutz für das Langener Forstamt in der Dieburger Str. durch- setzen und der Bevormundung der Langener Bürger


durch eine bürokratische Baumschutzsatzung Einhalt gebieten.

Gelegentlich erscheint es dem Bürger, daß die kommunale Weitsicht der großen Parteien durch die Bundespolitik beinträchtigt sein könnte. Wir - die FWG-NEV - sind nur den Bürgerinnen und Bürgern ver- pflichtet und keinen Parteiprogrammen. Sachlich, bürgernah, ohne aufwendige und teure Organisation vertreten wir rein kommunale Interessen. Anders als die großen Parteien erhält die FWG-NEV keine Zuschüsse aus den Parteikassen sondern finanziert sich aus den Beiträgen ihrer Mitglieder.

 

In der Kommunalwahl 2006 erhielt die FWG-NEV 5 Mandate und haben sich dafür  eingesetzt, daß in Langen mehr Politik für Langener gemacht wurde

 

Aktuell


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Dann besuchen Sie uns am  

Samstag 05. März 2016

an unserem Wahlstand auf der Bahnstraße.

Gerne beantworten wir Ihnen von 09.00 bis 13.00 Uhr alle offenen Fragen und freuen uns auf einen interessanten Meinungsaustausch mit Ihnen.